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DAAD Gastwissenschaftler aus Kasachstan, Tadschikistan und Moldova bei CORE

 

Im Rahmen eines vom Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) finanzierten CORE-Projekts zum Thema „Konfliktverhütung durch die OSZE“ hielten sich von August bis Oktober 2009 zwei Gastwissenschaftlerinnen und ein Gastwissenschaftler aus Kasachstan, Tadschikistan und Moldova am IFSH auf: Frau Marem Buzurtanowa vom Lehrstuhl für Internationale Beziehungen der Kasachischen Nationaluniversität (KAZGU) in Almaty, Herr Eraj Ramazonov von der Fakultät für Internationale Beziehungen der Staatlichen Universität Tadschikistans in Duschanbe und Dr. Diana Bencheci von Fakultät für Internationale Beziehungen, Politische und Verwaltungswissenschaften der Staatlichen Universität Moldovas in Chisinau. Zusammen mit Diana Digol und Anna Kreikemeyer arbeiteten die Gäste an der Vorbereitung eines Internationalen Workshops über „Konfliktprävention durch die OSZE im Kaukasus und in Zentralasien“, der im November 2009 20 Doktorandinnen und Doktoranden aus den beiden Regionen in Almaty zusammenführen soll. Darüber hinaus arbeiteten sie an Studien über die Europäische Dimension der Außenpolitik Kasachstans (Buzurtanowa), die Rolle Russlands, Chinas, der USA und der EU in Zentralasien (Ramazonov) und über den Konflikt um Transnistrien (Bencheci).

Kontakt: Dr. Anna Kreikemeyer

 

 


 

 

 

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